Konzertzyklus Uzwil


So 21. Januar 2018 – 17 Uhr – Konzert 2

Evangelisches Kirchgemeindehaus Niederuzwil

Wasserspiele

Mozart, Rütti, Smetana


Interpreten Trio Fontane: Andrea Wiesli, Klavier; Noëlle Grüebler, Vio­line; Jonas Krei­en­bühl, Vio­lon­cello

Mozart wandte sich im Sommer 1786 wieder der Gat­tung Klavier­trio zu. In rascher Folge ent­stan­den sechs Trios. Das B-Dur-Trio KV 502 ist eng mit der «Prager Sin­fo­nie» ver­knüpft, die un­mittel­bar danach ent­stand. Das Haupt­thema des ersten Satzes gehört wohl zu den ein­präg­samsten Klavier­themen Mozarts.

Das Trio über das «Vater­lands-Lied auf dem Zürich­see» des Schweizer Carl Rütti (*1949) ent­stand 2017 aus An­lass des 100-­jäh­rigen Be­stehens der Zen­tral­bi­blio­thek Zürich. Der Kom­ponist hat dieses Stück für das Trio Fontane wahrhaft mass­ge­fertigt.

Bedrich Smetanas 1874 komponierte «Moldau» aus dem Zyklus «Mein Vater­land» ist sein wohl berühm­tes­tes Orchester­werk. Die Kom­po­si­tion schildert den Lauf der Moldau, an­ge­fangen bei den beiden Quellen über die Ver­eini­gung zu einem Fluss.

Trio Fontane: Noëlle Grüebler, Violine; Andrea Wiesli, Klavier; Jonas Kreienbühl, Violoncello

Trio Fontane: Noëlle Grüebler, Vio­line; Andrea Wiesli, Kla­vier; Jonas Krei­en­bühl, Vio­lon­cello



So 18. Februar 2018 – 17 Uhr – Konzert 3

Katholische Kirche Henau

Musi­ka­lische Sit­ten und Un­sit­ten

Bläsertrio mit Stücken von Mozart, Verdi, und Volks­musik aus di­ver­sen Län­dern


Interpreten Trio Sorelle: Muriel Ga­ba­thuler, Violine (Ver­tre­tung für Rebekka Halter); Brigitte Ha­lter, Wald­horn und Alp­horn; Silvia Hal­ter, Vio­lon­cel­lo

Trio Sorelle – Drei Schwes­tern mu­si­zie­ren mit Oboe, Wald­horn und Vio­lon­cel­lo. Die drei pro­fes­sio­nel­len Mu­si­kerinnen in­ter­pre­tie­ren Werke der inter­na­tio­nalen Volks­musik wie Klezmer und Tangos sowie der schwei­zerischen Volks­musik und der leichten Klassik. Die be­son­de­re Ins­tru­men­ten­zu­sam­men­set­zung bedingt, dass alle Stücke für dieses Trio neu arrangiert oder kom­po­niert wer­den müssen. So hören Sie vom Trio Sorelle Klän­ge, die ein­zi­gar­tig und einmalig sind. Die drei Schwes­tern zeichnen sich durch ihre in­ten­sive kam­mer­musi­ka­lische Tätig­keit, die reiche Kon­zerter­fah­rung und die grosse mu­si­ka­li­sche Aus­strah­lung aus.

Die ein­zig­ar­tige Be­set­zung des Trios be­dingt spe­ziel­le Ar­ran­ge­ments aller auf­ge­führ­ten Werke. Nie gehörte Klänge sind also ga­ran­tiert!

Trio Sorelle Halter Blaesertrio Waldhorn Alphorn Violoncello

Trio Sorelle: Mu­riel Ga­ba­thu­ler, Vio­line (Ver­tre­tung für Re­bek­ka Hal­ter); Bri­gitte Hal­ter, Wald­horn und Alp­horn; Sil­via Hal­ter, Vio­lon­cello


So 18. März 2018 – 17 Uhr – Konzert 4

Evangelische Kirche Niederuzwil

Chorkonzert zur Passionszeit

Werke von Lauridsen, Schütz, Scheidemann, Bruckner, Fauré und Duruflé

Interpreten: Kammer­chor Wil; Dirigentin Felicitas Gadient; Or­gel­be­glei­tung Oxana Peter

Dem Menschen ist das Licht Sym­bol für das Leben über­haupt – ohne Licht kön­nen wir nicht existieren. Für die Chris­ten be­deu­tet das Licht auf Erden Liebe, Wahr­heit, Glaube, Er­kennt­nis und Hoff­nung. Mit dem Tod geht der Mensch nicht in die Fins­ter­nis; das Le­bens­ende be­deu­tet ihm viel­mehr ein grosses Ge­heim­nis: den Über­gang in eine andere Di­men­sion – ins Pa­ra­dies, ins ewige Licht. Diese Hoff­nung lässt uns Men­schen die Angst vor dem Ende des irdischen Da­seins verlieren und gibt Kraft und Trost.

Der Kam­mer­chor Wil ist ein klas­si­scher ­Laien­­chor mit etwa 60 musik­be­geis­terten Sängerinnen und Sängern aus der Re­gion Wil. Der Chor singt aus allen Epochen, a cappella oder mit pro­fes­sio­nel­len So­lis­ten und Or­ches­tern. Er bringt auch zeit­ge­nöss­ische und weniger bekannte Kom­po­si­tio­nen zur Auf­füh­rung. In der Regel führen wir einmal jähr­lich ein neues Pro­gramm auf.

Kammerchor Wil Konzertzyklus Uzwil Oxana-Peter Felicitas-Gadient

Kammerchor Wil

V E R G A N G E N E   K O N Z E R T E


So 5. November 2017 – 17 Uhr – Konzert 1

Evangelische Kirche Oberuzwil

Barocker Glanz zur Vorweihnachtszeit

Musik von Telemann, Marcello, Locatelli, Quantz und Bach


Interpreten: Kaspar Stünzi, Flöte; Ralph Schäppi, Oboe d’amore und Oboe; Ursula Emch, Orgel

Far­big und viel­sei­tig ist die ge­spielte Musik aus dem Ba­rock und der Ga­lan­ten Zeit: Feier­lich und fest­lich, in­nig träu­mend, dra­ma­tisch auf­brau­send, un­be­schwert plau­dernd und vir­tuos ver­spielt. Kaum ein Ge­fühl wird aus­ge­las­sen. Flöte und Oboe brin­gen da­bei ihre ei­gen­en, sich er­gän­zen­den Klang­far­ben ein und die Or­gel erweitert die Farb­palette mit ihren vielen klanglichen Möglich­kei­ten.

Eine passende Ein­stim­mung auf die dunkle und kalte Jahres­zeit.

Die drei Musiker kennen sich seit ihrem Studium an der ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste). Ursula Emch hat sowohl mit Ralph Schäppi wie mit Kaspar Stünzi schon dutzende Got­tes­diens­te mu­si­ka­lisch ge­stal­tet (so­wohl im Duo wie im Trio).

Eben­so spielen sie Kammer­musik zu dritt, leiten Chöre und sind an Musik­schulen tätig. Ursula Emch ist Haupt­orga­nis­tin in Egg ZH.

Lesen Sie ebenfalls auf infowilplus den Beitrag von Annelies Seelhofer-Brunner!


Kaspar Stünzi, Flöte; Ralph Schäppi, Oboe d’amore und Oboe; Ursula Emch, Orgel

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